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Neue Motorradketten für ruhigen Lauf

Im Laufe des Lebens einer Motorradkette lässt sich beobachten, wie sie mit der Zeit immer mehr an Spannkraft verliert. Die einzelnen Glieder geben mehr und mehr nach und irgendwann kommt der Zeitpunkt, dass zusätzliches Nachspannen nicht mehr ausreicht. Die Kette – und zusätzlich zumeist auch Kettenrad und Ritzel – müssen ersetzt werden

Herausforderungen beim Wechseln einer Motorradkette

Motorradketten existieren in unterschiedlichen Bauweisen. Eine sogenannte O-Ring-Kette zum Beispiel verbaut im Gegensatz zu einer herkömmlichen Antriebskette zwischen den Laschen O-Ringe zur Abdichtung und schützt so die gegeneinander bewegten Teile gegen Schmutz und den daraus erfolgenden Verschleiß. Damit kann die Lebensdauer merklich verlängert werden.

Abgesehen von der Bauart der Kette an sich existieren Motorradketten in offener und geschlossener Form. Offene Ketten haben den Vorteil, dass sie ohne große Schraubarbeiten am Motorrad aufgezogen werden können. Die beiden Enden der Kette werden dann mit einem passenden Kettenschloss fest verbunden, wobei unbedingt darauf zu achten ist, dass das Schloss richtig herum angebracht wird, damit es sich nicht selbstständig lösen kann.
Die Endloskette wird bereits vollständig geschlossen geliefert. Da das Schlossglied das schwächste Kettenglied ist und eine Kette sprichwörtlich nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, zeichnet sie sich durch eine leicht höhere Belastungsgrenze aus. Allerdings kann ihr Einbau sich als schwieriger gestalten oder unmöglich sein, wenn ganze Teile des Motorrads zur Installation abgebaut werden müssten.

Motorradketten bei Heimatstahl

Im Sortiment auf Heimatstahl finden sich Ketten diverser Ausführung in höchster Qualität, zum Beispiel von RK Takasago. Dabei können hier je nach Wunsch geschlossene Endlosketten oder offene Ketten mit unterschiedlichen Schlossvarianten gewählt werden. Wichtig ist die zum Motorrad passende Auswahl hinsichtlich der Kettenlänge. Diese ergibt sich aus der Anzahl der Kettenglieder und der jeweiligen Kettenteilung. Zusätzlich ist zu beachten, dass die Teilungen aller Antriebskomponenten aufeinander abgestimmt sind, damit ein problemloser Lauf der Kette garantiert werden kann.